Le Pion – eine optimistische Fabel

Als Claude Jade das Drehbuch zu „Le Pion“ (Ein Pauker zum Verlieben) erhält, findet sie es lustig und charmant. Die Geschichte um einen Aushilfslehrer (Henri Guybet), der heimlich einen Roman schreibt und von seiner angebeteten Kollegin, dem Schulzensor und dem Literaturzirkel der Stadt belächelt wird, ist sicher naiv.
Auch dass er seine wahre Liebe (Claude Jade), seine verwitwete Nachbarin und Mutter eines seiner Schüler, erst spät erkennt, gehört zum Muster des kleinen Films. Das Menuett der 7. Klaviersinfonie von Beethoven hilft den beiden schüchternen Helden ein wenig.
Seit heute in der Filmographie: „Le Pion“.

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